Junior Visions Zeichnungen

Turbowachsbeschleuniger

Marie, Stefan-George-Gymnasium Bingen, Klasse 6

Der Turbowachsbeschleuniger stellt einen tollen Ansatz zur Steigerung der Effizienz in Agrarwirtschaft und Aufforstung dar.

Das Waldsterben in Folge des Klimawandels hat Auswirkungen auf die Artenvielfalt, das Grundwasser sowie das Mikroklima, da Wälder kühlende Wirkung haben. Auch als Schutz vor Überschwemmungen und Erdrutschen sind Wälder wichtig. Vielleicht stellt der Turbowachsbeschleuniger eine Methode dar, um das Wachstum von Bäumen durch nährstoffreiche Erde und gezielte Bewässerung zu beschleunigen, auch, wenn das versprochene Ziel von 86 m² pro Tag recht optimistisch erscheint.

No More Fast Fashion

Anika, Erich Kästner Schule Ludwigshafen, Klasse 3

Knapp 50 € pro Monat bezahlt jede/r Deutsche im Schnitt für Kleidung, also 600 € im Jahr.

Geld, das man sich mit dem AI Suit sparen könnte. Auch die hier angesprochene Wasserverschmutzung durch Chemikalien und Mikroplastik, an der die Textilindustrie einen erheblichen Anteil hat, könnte vermindert werden. Kleidung mit eingebauten LEDs ist schon käuflich zu erwerben, jetzt ist es bestimmt kein weiter Weg mehr, bis wir unser Outfit mit dem AI Suit in Sekundenschnelle wechseln können.

Erzeugung wichtiger Rohstoffe durch Reinigung von Wasser und Luft

Tim, Stefan-George-Gymnasium Bingen, Klasse 6

Hier werden zwei Aspekte vereint: die Reinigung der Umwelt von Schadstoffen wie übermäßigem CO2 oder Abfall und die Nutzung der daraus hervorgehenden Produkte wie Sauerstoff, Salz und Wasserstoff.

Es erinnert an die Photosynthese, bei der ebenso CO2 mithilfe von Sonnenenergie und Wasser in Sauerstoff und Zucker umgewandelt wird. Die Nutzung von Kohlenstoff und Wasserstoff ist aus wissenschaftlicher Sicht vielversprechend, insbesondere mit Blick auf die aktuellen Diskussionen zur Nutzung von Wasserstoff als Treibstoff.

Recycling mit neuer Technologie

Marian, Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium Schweich, Klasse 6

Eine äußerst professionelle Illustration einer fortschrittlichen Recyclinganlage, die neue Technologien zur Abfallverarbeitung einsetzt. 

Durch den Einsatz von Robotern können Regionen der Erde, wie felsige Küsten und Brandungen, vom Müll befreit werden, ohne dass Menschenleben gefährdet werden. Schon jetzt werden Roboter eingesetzt, wenn es für Menschen zu gefährlich ist. Zum Beispiel wurde nach dem Brand der Notre Dame Kathedrale in Paris durch einen Roboter eine erste Analyse des Innenraums durchgeführt. Auch auf dem Mars und dem Mond werden aktuell alle Daten über Roboter gesammelt. Daher ist dies definitiv ein realistischer und hoffentlich bald umgesetzter Vorschlag. Nur, ob wir unseren Müll wirklich auf einem fremden Planeten Recyclen sollte, oder ob wir das auch hier auf der Erde hinbekommen könnten, sollten wir noch mal diskutieren.

Ein Tag am Strand 2064

Noyan, Lenneberg Grund- und Realschule plus, Budenheim, Klasse 5

Roboter und Menschen gemeinsam am Strand, High-Tech und Freizeit vereint. 

So ähnlich kennen wir das schon von unseren Smartphones, obwohl diese leider keinen Müll für uns sammeln wie die Roboter auf dem Bild. Die Integration von Robotern in unseren Alltag entwickelt sich bereits, angefangen beim Rasen- und Staubsaugroboter. Bei weiterer Entwicklung wird dies Fragen über die Wege der Kommunikation mit Maschinen sowie die emotionalen Erfahrungen aufwerfen.

Ölkläranlagen

Felicia, Immanuel-Kant-Gymnasium Pirmasens, Klasse 5

Gezeigt ist, wie Pflanzen eingesetzt werden, um Öl aus dem Wasser zu entfernen, um das Überleben von Meeresbewohnern wie Schildkröten, Fischen und Rochen zu sichern. 

Ein wunderschön illustriertes Konzept, das die Natur nutzt, um Verschmutzungsprobleme zu lösen. Hier wird auf Bioremediation oder Phytosanierung angespielt. Dies sind reale Techniken, bei denen Pflanzen, Pilze oder Mikroorganismen wie Bakterien Schadstoffe aus dem Boden und dem Wasser absorbieren. Der Einsatz von Pflanzen zur Beseitigung von Ölverschmutzungen ist jedoch aufgrund der schädlichen Auswirkungen von Öl auf das Pflanzenleben sehr komplex. Erforschenswert wäre stattdessen der Einsatz von Pilzen. Mit über 3.8 Million Arten bilden sie das zweitgrößte Organismenreich der Erde und bergen ein riesiges, bis lang nicht ausgeschöpftes Potential.

Zukunftsideen von Jacob

Jacob Martinus-Schule Mainz-Weisenau, Klasse 3

Diese Zusammenstellung nützlicher Ideen bietet viele interessante Vorschläge für eine sauberere Welt. 

Manche Ideen könnten direkt umgesetzt werden oder sind top-aktuell, zum Beispiel Alternativen zum Verbrennungsmotor. Auch Handys, die direkt mit Sonnenenergie geladen werden, scheinen nicht mehr so weit entfernt zu sein.

Lesen macht Spaß

Liya, Lenneberg Grund- und Realschule plus, Budenheim, Klasse 4

Wissenschaftlich erwiesen ist, dass Lesen positive Effekte auf das Gedächtnis, die Work-Life-Balance und sogar die Lebenserwartung hat.

In Zeiten, in denen Menschen aus ihren Heimatländern fliehen und mit fremden Sprachen zurechtkommen müssen, sind diese Erfindungen sehr hilfreich. Die Idee würde allen Menschen diese Vorteile öffnen, auch den Lesemuffeln.

Weltraumaufzug

Hawon, Martinus-Schule Mainz-Weisenau, Klasse 3

Das grandios ausgearbeitete Bild zeigt einen Weltraumaufzug, der Erde und Mars verbindet. Es ist ein visionäres Konzept, welches die herkömmlichen Vorstellungen von der Raumfahrt in Frage stellt. 

Neben der beeindruckenden künstlerischen Ausarbeitung fällt auch sofort die detailreiche Planung des Anlagen-Komplexes ins Auge. Das Konzept eines Weltraumaufzugs basiert auf realen wissenschaftlichen Prinzipien, aber seine Konstruktion steht vor großen Herausforderungen, einschließlich der Notwendigkeit von Materialien, die stärker und leichter sind als alle derzeit verfügbaren. Allerdings werden aktuell große Fortschritte im Bereich der „Material Science“ gemacht und so könnten unter anderem neue Materialien wie Hydro-Gele oder Carbonfasern zur Realisation dieser Vision beitragen.

Transportrutschen

Melissa, Immanuel-Kant-Gymnasium Pirmasens, Klasse 5

Das in dieser Zeichnung mitschwingende Problem der Umweltbelastung durch den Verkehrssektor ist top-aktuell, denn er ist für rund 22 % der Treibhausgasemissionen Deutschlands verantwortlich. 

Auch, wenn wir uns in Deutschland oft über die Verkehrsinfrastruktur beschweren, sind wir doch vergleichsweise gut bedient. Das Schienennetz in Mexiko ist beispielsweise nur halb so groß wie das deutsche, obwohl Mexiko mehr als fünf Mal größer ist. Die hier dargestellte Idee stellt eine spaßige Lösung zum Ausbau des Verkehrs und zum Umweltschutz bei, auch, wenn die Realisierung gerade auf Langstrecken problematisch sein könnte.

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